Vier Inspirationen, wie Sie die Kommunikationsstrategie Ihres Unternehmens analysieren und weiterentwickeln können.
Analyse der Arbeitgeberattraktivität, Analyse der Sponsoringwirkungen, Erstellung einer Standortbilanz und eines Nachhaltigkeitsberichts
Analyse und Entwicklung von Kommunikationsstrategien
Welche aktuellen Erwartungen an Arbeitgeber spielen eine wichtige Rolle, um qualifiziertes Personal zu halten und zu gewinnen? Wie lassen sich die regionale Bedeutung des Unternehmens mit klaren Kennzahlen kommunizieren und wesentliche Bausteine der Nachhaltigkeitsberichtsstandards erfüllen? Was erwarten Verbraucherinnen und Verbraucher von Sponsoring? Das sind die Fragen, mit denen wir uns in der aktuellen Ausgabe dieses Newsletters beschäftigen.
Employer Branding
1. Was Mitarbeitende von attraktiven Arbeitgebern erwarten
Im steigenden Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte werden die Gewinnung und die langfristige Bindung von Mitarbeitenden immer mehr zur Herausforderung. Insbesondere kommunale Unternehmen wie Energieversorger und der öffentliche Personenverkehr stehen auf dem Arbeitsmarkt zunehmend unter Druck. Ein sicherer Arbeitsplatz und ein attraktives Gehalt reichen heute meist nicht mehr aus, um Beschäftigte zufrieden zu stellen. Mit zielgerichtetem und authentischem Employer Branding können Unternehmen sich als Arbeitgeber positiv abheben und Mitarbeitende begeistern.
Um kommunale Unternehmen in diesem Prozess zu unterstützen, hat CONOSCOPE die Studie zur „Arbeitgeberattraktivität kommunaler Unternehmen 2023“ aufgelegt. Für diese wurden Ende 2022 bis Anfang 2023 über 1.000 Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen im Rahmen einer repräsentativen Onlinebefragung um ihre Einschätzung gebeten.
Die Studie liefert u.a. Antworten auf folgende Fragen:
- Was wird von einem attraktiven Arbeitgeber erwartet?
- Wie steht es um die Zufriedenheit von Mitarbeitenden?
- Wo liegen die Stärken kommunaler Unternehmen und wo besteht Handlungsbedarf?
- Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur für die Arbeitgeberattraktivität?
Mitarbeitende erwarten mittlerweile mehr vom Unternehmen
Betrachtet man, wie stark sich einzelne Aspekte auf die Zufriedenheit von Mitarbeitern in kommunalen Unternehmen auswirken, lassen sich drei Gruppen unterscheiden. Basismerkmale sind für Mitarbeitende eine selbstverständliche Voraussetzung. Für die Befragten zählen dazu die Arbeitsplatzsicherheit, die Beziehungen zu Kolleg*innen sowie die Flexibilität von Arbeitszeit und -ort. Leistungsmerkmale werden von Mitarbeitenden erwartet und beeinflussen, abhängig vom Erfüllungsgrad, die Zufriedenheit. Dazu gehören eine gute Work-Life-Balance, ein passendes Arbeitspensum und ein attraktives Gehalt sowie die Unternehmenskultur, das Betriebsklima und der Führungsstil der Vorgesetzten. Begeisterungsmerkmale werden von Mitarbeitenden nicht vorausgesetzt und führen bei Erfüllung zu einer hohen Zufriedenheit. Sie sind essenziell, um sich gegenüber der Konkurrenz abheben zu können. Dazu eignen sich laut den Befragten vor allem attraktive Aufstiegschancen im Unternehmen und das Gefühl einer sinnhaften und sinnstiftenden Tätigkeit.
Mit der Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, den Beziehungen zu Kolleg*innen sowie der Flexibilität von Arbeitszeit und -ort sind Mitarbeitende zum Großteil zufrieden. Bei anderen Aspekten, die von den Befragten aber als mindestens ebenso wichtig eingeschätzt werden, bleibt die Zufriedenheit jedoch deutlich hinter den Wünschen zurück. Dies ist insbesondere bei den Aufstiegschancen, dem Führungsstil der Vorgesetzten und dem Gehalt der Fall.
Erhebliche Diskrepanzen zwischen Wichtigkeit und Zufriedenheit: Neben dem Gehalt besteht besonders bei der Work-Life-Balance, dem Verhalten von Vorgesetzten und in Bezug auf Karriereperspektiven Handlungsbedarf auf Seiten der Unternehmen. Bei kommunal Beschäftigten steht die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes in der Wichtigkeit und auch in der Zufriedenheit ganz oben, in allen anderen Punkten sind Beschäftigte in nicht-kommunalen Unternehmen jeweils zufriedener.
Zufriedenheit ist eine Frage der Kultur
Wie die Studie zeigt, ist die Unternehmenskultur ein wichtiger Ansatzpunkt für die Stärkung der Identifikation von Mitarbeitenden mit einem Arbeitgeber. Hier punkten kommunale Unternehmen besonders mit ihrer gesellschaftlich relevanten und somit als sinnstiftend wahrgenommenen Tätigkeit. Diese fungiert als Motivationsfaktor und wirkt sich positiv auf die Weiterempfehlungsabsicht von Beschäftigten aus.
Andere Kulturstile, die z. B. in Industrie- und Versicherungsunternehmen vorherrschen, besitzen einen stärkeren Fokus auf die Aspekte „Freude“, „Ergebnisse“, „Lernen“ sowie „Fürsorglichkeit“. Diese haben ebenfalls einen hohen Einfluss auf die Weiterempfehlungsbereitschaft, sind aber bisher in kommunalen Unternehmen nicht stark ausgeprägt.
Mehr Infos finden Sie in unserer aktuellen Studie, die Sie hier bestellen können.
Sponsoring
2. Aktuelle Trends und Herausforderungen im Sponsoring
Das regionale Engagement und Sponsoring von Unternehmen steht zunehmend vor neuen Herausforderungen und Veränderungen. In unserer Studie „Sponsoring im Energiemarkt 2022“ konnten wir zeigen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher eine Veränderung des Sponsoringmix erwarten – weniger Profisport, mehr Berücksichtigung von Umwelt, Natur und Klima und sozialen Engagements. Da Sponsoring aus Unternehmenssicht ein wichtiger Teil der Kommunikation ist und auch strategische Ziele verfolgt, betrachten wir in unserer neuen Studie „Trends und Herausforderungen im Sponsoring 2023“ die Perspektive der Unternehmen:
- Welche Ziele werden mit dem Sponsoring verfolgt?
- Wie sieht der Sponsoringmix aktuell aus und wie wird er sich entwickeln?
- Welche Herausforderungen gibt es aktuell im Sponsoring und welche Trends zeichnen sich ab?
Antworten auf diese und weitere Fragen liefert unsere Studie, welche im November 2023 erscheinen wird. Dafür haben wir 50 Unternehmen aus unter anderem den Branchen Energieversorgung, Industrie und Banken & Sparkassen zu ihren Sponsoringaktivitäten befragt.
Stellt man die Wichtigkeit verschiedener Faktoren für ein erfolgreiches Sponsoring und die Selbsteinschätzung der Umsetzung dieser Faktoren der befragten Unternehmen gegenüber, zeigen sich deutliche Lücken.
Während 92% der Unternehmen die Integration von Social Media in die Kommunikation über Sponsoringaktivitäten für wichtig ansehen, sind nur 62% der Unternehmen mit der eigenen Umsetzung zufrieden. Noch deutlicher ist das Bild bei der Definition von Zielen für das Sponsoring: Für 86% der befragten Unternehmen ist das (sehr) wichtig, doch nur 32% arbeiten mit einer klaren Zieldefinition.
Als ein weiteres Ergebnis zeigt sich, dass die aktuelle Budgetverteilung der Unternehmen im Sponsoring nicht den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger entspricht. Der Bereich Umwelt (links in der Abbildung) macht im Unternehmensbudget den kleinsten Teil aus, während die Bevölkerung hier den höchsten Budgetanteil erwartet. Sport sollte hingegen das wenigste Sponsoringbudget einnehmen, bindet aber seitens der Unternehmen aktuell den höchsten Anteil.
Weitere Ergebnisse der Befragung zeigen, welche Herausforderungen und Entwicklungen die Unternehmen im Sponsoring sehen:
Unsere Studie „Trends und Herausforderungen im Sponsoring 2023“ erscheint im Dezember 2023.
Bestellen Sie die Studie jetzt und erhalten Sie als einer der ersten spannende Ergebnisse rund ums Sponsoring von regionalen Unternehmen.
Lesen Sie mehr zu den ersten Ergebnissen wie auch dem Inhaltsverzeichnis der Studie „Trends und Herausforderungen im Sponsoring 2023“ hier.
Mit unserer Sponsoringwerkstatt haben Sie die Möglichkeit zu einem regelmäßigen Austausch zu Erfahrungen und Good-Practice-Beispielen anderer Unternehmen im Sponsoring.
Hinterlassen Sie uns Ihren Kontakt und wir melden uns mit mehr Informationen bei Ihnen.
Standortbilanz
3. Die regionalwirtschaftliche Bedeutung von Unternehmen quantifizieren und kommunikativ nutzen
Wirtschaftsfaktor
Kommunale Unternehmen lösen bedingt durch ihre Vorleistungsnachfrage eine Vielzahl wirtschaftlicher Effekte entlang der Wertschöpfungskette in der heimischen Region aus. Ebenfalls profitieren Beschäftigte der kommunalen Unternehmen und ihrer Lieferanten durch Löhne und Gehälter, welche anschließend durch Konsum weitere regionale Effekte nach sich ziehen (hervorgerufener Effekt). Die CONOSCOPE errechnet anhand einer wissenschaftlich etablierten Methodik für Ihr Unternehmen und Ihre Region Kennzahlen in den Kenngrößen Wertschöpfung, Beschäftigung und Einkommen sowie Effekte aus Steuern und Abgaben.
Somit errechnet sich neben dem hervorgerufenen Effekt ein Multiplikator in den Kennzahlen, welcher die positiven regionalwirtschaftlichen Wirkungen verdeutlicht. Somit kann beispielsweise bemessen werden, wie viele zusätzliche Arbeitsplätze in der Region je Vollzeitäquivalent in Ihrem Unternehmen entstehen.
In 2023 konnten wir bisher beispielsweise die enviaM-Gruppe, VNG AG, EWE AG, SachsenEnergie AG, nvb GmbH und das Bündnis der nachhaltigen Mobilitätswirtschaft mit entsprechenden Studien begleiten. Ein aktuelles Beispiel für den Einsatz der Ergebnisse in der Kommunikation sehen Sie auf den Websites der EWE (https://www.ewe.com/de/ueber-uns/konzern/regionale-effekte).
Grüne Wertschöpfung
Im Zuge der EU-Taxonomie-Verordnung und der immer wichtiger und verpflichtend werdenden Kommunikation der Aktivitäten in nachhaltigen Geschäftstätigkeiten werden in diesem Modul darauf aufbauend Effekte aus taxonomiekonformen Wirtschaftsaktivitäten Ihres Unternehmens ermittelt. Hierzu werden die Kennzahlen Wertschöpfung, Beschäftigung und Einkommen differenziert entlang der Klassifizierung der Taxonomie ausgewertet. Somit können beispielsweise Aussagen darüber getroffen werden, welche Wertschöpfung, wie viele Arbeitsplätze in Ihrer Region und welches Arbeitseinkommen durch nachhaltige Geschäftstätigkeiten gesichert werden.
Regionales Innovationssystem
Neben Effekten aus Vorleistungsbezügen profitiert Ihre Region zudem von der Rolle als Impulsgeber für Innovation, Wirtschaftsentwicklung und Energieinfrastruktur Ihres Unternehmens. Beispielsweise profitieren Unternehmen, Hochschulen und der Wirtschaftsstandort Ihrer Region durch ihre Beteiligung an Forschungs- und Investitionsvorhaben. In innovativen Verbundvorhaben sind häufig eine Vielzahl regionaler und mittelständischer Unternehmen und Hochschulpartner eingebunden, die ohne einen starken Partner mit ausreichend Eigenmitteln keinen Zugang zu den Förderprogrammen und Fördermittel realisieren könnten. Weitere Effektebenen, die im Rahmen dieses Moduls untersucht werden, sind der Beitrag Ihres Unternehmens zur Fachkräftesicherung, Beteiligungen an Netzwerken und Kooperationen oder innovative Aktivitäten im Rahmen der Energiewende.
Gemeinwohlbeitrag
Durch Aktivitäten Ihres Unternehmens, welche außerhalb Ihrer originären Geschäftstätigkeit liegen, schaffen Sie einen Beitrag zum gesellschaftlichen Gemeinwohl. Hiervon profitieren sowohl Ihre Mitarbeitenden durch Aus- und Weiterbildungen oder Zuschüsse zum Kantinenessen aber auch externe Organisationen durch Spenden und Sponsorings oder auch das Ehrenamt direkt durch das Engagement Ihrer Mitarbeitenden oder indirekt durch von Ihnen geförderte Vereine.
Erfahren Sie hier mehr zum Thema Standortbilanz unter https://www.conoscope.de/standortbilanz oder kontaktieren Sie uns, gern entwerfen wir mit Ihnen ein geeignetes Studienkonzept, um Ihre regionale Bedeutung mit nachvollziehbaren Kennzahlen zu unterlegen.
Nachhaltigkeit
4. Die EU-Richtlinie CSRD verpflichtet Großunternehmen zu einem Nachhaltigkeitsbericht
Die EU-Richtlinie Corporate Sustainability Reporting Disclosure (CSRD) verpflichtet alle in der EU gelisteten Großunternehmen* ab dem Berichtsjahr 2025 zu einem Nachhaltigkeitsbericht unter Verwendung der EU-Nachhaltigkeitsberichtsstandards (ESRS). Aufgrund der Komplexität der Thematik bereiten sich bereits heute zahlreiche kommunale Unternehmen auf die Berichtspflicht vor, indem sie eine Wesentlichkeitsanalyse durchführen. Die CSRD definiert obligatorische ESG-Themen, die hinsichtlich ihrer doppelten Wesentlichkeit zu prüfen sind. Die Leitlinien zur Wesentlichkeit sowie Angaben welche Informationen offengelegt werden müssen, sind in den ESRS erläutert.
Die Wesentlichkeitsanalyse bildet das Fundament der ESRS-Berichterstattung: Mit ihr ermitteln Unternehmen, zu welchen Disclosure Requirements (DRs) und Datenpunkten der ESRS sie ab 2025 berichten müssen. Wer diesen Prozess bereits jetzt anstößt, gewinnt Zeit, um noch bestehende Lücken zu schließen und notwendige interne Arbeitsschritte und Prozesse anzustoßen.
Zur Vorbereitung auf die verpflichtende Berichterstattung haben wir dieses Jahr gemeinsam mit Stakeholder Reporting, part of Mazars eine solche Wesentlichkeitsanalyse für eins energie in sachsen durchgeführt. Der nachfolgend skizzierte Wesentlichkeitsprozess wurde von Stakeholder Reporting, part of Mazars entwickelt. Auch die Wesentlichkeitsanalyse im Rahmen dieses Projektes hat die Beratung für Nachhaltigkeit durchgeführt. Wir haben dabei den Aufgabenbereich „Stakeholder-Einbindung“ übernommen.
Abbildung von Stakeholder Reporting, part of Mazars und CONOSCOPE
Die Abbildung zeigt den Prozessverlauf:
1. Zu Beginn hat Stakeholder Reporting, part of Mazars, eine Bestandsanalyse durchgeführt, bei der ein Überblick über das Unternehmen und Geschäftsmodell erstellt wird. Außerdem wurde auf Basis der ESRS eine Themenlonglist für eins energie in sachsen erstellt sowie die unternehmensspezifischen Wertschöpfungskette dargestellt.
2. Im Zuge der doppelten Wesentlichkeit betrachtete eins energie in sachsen die umwelt – und gesellschaftsbezogenen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit in der Region und entlang der gesamtem Wertschöpfungskette, sowie entsprechende Governance-Themen (Impact Materiality). Die Analyse bestimmt zudem Nachhaltigkeitsaspekte, die finanzielle Chancen Risiken für das Unternehmen darstellen können (Financial Materiality).
3. Die gesetzlichen Anforderungen empfehlen eine Stakeholder-Einbindung in den Wesentlichkeitsprozess. Umgesetzt haben wir das in diesem Projekt zum einen mit einer quantitativen Onlinebefragung verschiedener Stakeholdergruppen sowie qualitativen Leitfadeninterviews mit Expert*innen, die das Unternehmen kennen. Im Rahmen der Onlinebefragung wurden Bürger*innen aus der Region (n=699), Mitarbeitende von eins energie in sachsen (n=170) und Expert*innen (n=155) befragt. Im Rahmen dieser Formate werden ebenfalls die beiden Perspektiven der doppelten Wesentlichkeit betrachtet. Aus den Ergebnissen kann eins energie sachsen ableiten, inwieweit ihr Geschäftsmodell und ihre Strategie die Interessen ihrer Stakeholder widerspiegeln, und dies wie von den ESRS gefordert offenlegen.
4. Im letzten Prozessschritt wurden die Ergebnisse zusammengeführt und die für eins wesentlichen Themen identifiziert. In einem gemeinsamen Abschlussworkshop mit den Führungskräften wurden die Ergebnisse diskutiert und validiert.
Ergebnis der Wesentlichkeitsanalyse ist eine Liste oder wie in diesem Fall eine Matrix mit den wesentlichen Themen, über die eins energie in sachsen berichtet (zukünftig berichten muss).
Abbildung CONOSCOPE
Neben dem Pflichtteil, den man mit der Wesentlichkeitsanalyse erledigt, ergeben sich auch weitere Vorteile. Durch eine frühzeitige Durchführung der Wesentlichkeitsanalyse klären sich viele interne Prozesse und Verantwortlichkeiten für den verpflichtenden Nachhaltigkeitsbericht. Weiterhin können die Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse für die (externe) Nachhaltigkeitskommunikation genutzt werden. Dazu können im Rahmen der Stakeholder-Einbindung bzw. Befragung Inhalte platziert werden, welche über die Wesentlichkeitsanalyse hinaus gehen. Diese können sein:
- Beziehung zum Unternehmen
- Image des Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeit
- Wahrnehmung und Bewertung von Nachhaltigkeitsaktivitäten des Unternehmens
- Weiterempfehlungsabsicht auf Basis der Nachhaltigkeitsaktivitäten
- Rolle von Nachhaltigkeit als Kaufkriterium
Durch die Befragung von Mitarbeitenden aber auch Verbraucher*innen aus der Region, können die Befragungsergebnisse zu den oben genannten Inhalten sowohl für die interne als auch die externe Nachhaltigkeitskommunikation genutzt werden. Kommen Sie für weitere Informationen gern auf uns zu.
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