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CONOSCOPE · Standortbilanz für Energiekonzerne
Standortbilanz · CONOSCOPE GmbH

Ihr Unternehmen ist ein
Wirtschaftsfaktor für die Region.
Wir liefern die Fakten!

Mit wissenschaftlich fundierten Analysen machen wir die regionalwirtschaftliche Wirkung Ihres Unternehmens messbar. Unabhängig, nachvollziehbar und belastbar, für Kommunikation, Stakeholder, Hauptversammlung und Öffentlichkeit.

Ein Unternehmen im Zentrum, umgeben von Symbolen für Beschäftigung, Lieferanten, Logistik, Konsum, öffentliche Haushalte, Daten, wirtschaftliche Verflechtung und Wachstum.

Bereits 83 Studien zur regionalwirtschaftlichen Wirkung für Unternehmen und Branchenverbände aus der Energiewirtschaft, dem Verkehrs- und Mobilitätssektor sowie der Industrie.

Standortbilanz

1 Wie können wir die regionalwirtschaftliche Wirkung unseres Unternehmens glaubwürdig belegen?

CONOSCOPE analysiert und berechnet im Rahmen von Standortbilanzen die regionalökonomischen Effekte von Unternehmen, die sich aus ihrer Rolle als Arbeitgeber und Auftraggeber ergeben. Im Fokus stehen dabei die Effekte, die über Ihr Unternehmen hinaus in der Region entstehen und die sich aus internen Daten allein nicht ableiten lassen. Das bedeutet, dass in greifbaren Kennzahlen dargestellt wird, welchen wirtschaftlichen Einfluss ein Unternehmen auf seine regionale Umgebung ausübt. Mithilfe der Input-Output-Analyse können volkswirtschaftliche Effekte methodisch präzise und wissenschaftlich belegbar ermittelt werden. Die Input-Output-Analyse wurde vom Nobelpreisträger Wassily Leontief entwickelt. Sie beschreibt die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftszweigen in Form von Endnachfrage, Vorleistungen und Produktionswerten. In der Praxis werden dafür von uns individuell an den Standort des Unternehmens angepasste Berechnungen auf Basis der Input-Output-Tabellen des Statistischen Bundesamtes durchgeführt.

Schema der Wirkungskette einer Standortbilanz: Das Unternehmen vergibt Aufträge an direkte Lieferanten, diese beziehen Vorleistungen von indirekten Lieferanten. Zugleich beschäftigt es Mitarbeitende, deren Konsum weitere Effekte auslöst. Ergebnis sind Wertschöpfung, Beschäftigung, Einkommen sowie Steuern und Abgaben.
Wirkungskette einer Standortbilanz: direkte, indirekte und induzierte Effekte.
Direkte Effekte entstehen unmittelbar in Ihrem Unternehmen, aus der eigenen Wertschöpfung, Belegschaft und Steuerzahlung.
Indirekte Effekte entstehen durch die Vergabe von Aufträgen: Ihre Lieferanten und Dienstleister beziehen selbst Vorleistungen, sodass sich Ihr Auftragsvolumen über mehrere Stufen der Lieferkette in der Region fortsetzt.
Induzierte Effekte entstehen durch den Konsum der Mitarbeitenden: Löhne und Gehälter, die Ihr Unternehmen und Ihre Lieferanten zahlen, werden zu einem großen Teil vor Ort wieder ausgegeben und lösen dort erneut Wertschöpfung und Beschäftigung aus.
2 Wie viel von unserem Geld fließt tatsächlich in die Region zurück?

Mit der regionalen Verbleibsquote erhalten Sie eine prägnante Kennzahl, die Ihren wirtschaftlichen Impuls für die Region auf den Punkt bringt, ideal für Gremien, Presse und Stakeholder-Kommunikation. Sie zeigt, welcher Anteil Ihrer Ausgaben für Personal, Beschaffung sowie Steuern und Abgaben tatsächlich vor Ort bleibt. So machen Sie Ihren regionalen Beitrag greifbar, stärken Ihre Standortargumentation gegenüber Politik und Öffentlichkeit und schaffen eine Zahl, mit der Sie sich glaubwürdig von anderen Unternehmen abheben können.

Zwei Ringdiagramme: Links die Aufteilung der Unternehmensausgaben in Personalaufwand, regionalen Bezug von Lieferungen und Leistungen sowie Steuern und Abgaben. Rechts die regionale Verbleibsquote, aufgeteilt in den regionalen Gesamtimpuls und die Zahlungsströme außerhalb der Untersuchungsregion.
Regionale Verbleibsquote: Welcher Anteil der Ausgaben für Personal, Beschaffung sowie Steuern und Abgaben bleibt in der Region?
3 Wie viele Arbeitsplätze sichern wir wirklich entlang unserer Lieferkette und bei Dienstleistern?

Der Beschäftigungsmultiplikator zeigt Ihre gesamte Beschäftigungswirkung, die weit über die eigene Belegschaft hinausreicht. Sie erfahren, wie viele Arbeitsplätze bei Zulieferern und Dienstleistern in der Region insgesamt von Ihrem Unternehmen abhängen, und können diesen oft unterschätzten Beitrag mit einer belastbaren Zahl unterlegen. Das stärkt Ihre Position in politischen und öffentlichen Debatten, liefert ein starkes Argument in Verhandlungen und Förderanträgen und macht sichtbar, welche Bedeutung Ihr Unternehmen für Beschäftigung und Wohlstand in der Region tatsächlich hat.

Schema des Beschäftigungsmultiplikators: Links die direkten Effekte der eigenen Belegschaft, rechts die hervorgerufenen Effekte bei Zulieferern und Dienstleistern, verbunden über den Multiplikator.
Beschäftigungsmultiplikator: direkte Effekte der eigenen Belegschaft und hervorgerufene Effekte bei Zulieferern und Dienstleistern.

Prognose- und Investitionseffekte

1 Was bedeuten unsere Investitionen in Zukunft konkret für die regionale Wirtschaft?

Das Modul Prognose- und Investitionseffekte berechnet die regionalwirtschaftlichen Wirkungen geplanter oder laufender Investitionen. Ausgewiesen werden Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte, wahlweise über mehrere Jahre oder bis zu einem definierten Zieljahr. Die Ergebnisse eignen sich für Pressekonferenzen, Investorenansprache und politische Gespräche.

Taxonomiebasierte Wertschöpfung

1 Wie weisen wir nach, welcher Anteil unserer Ausgaben wirklich „grün“ ist im Sinne der EU-Taxonomie?

Das Modul Taxonomiebasierte Wertschöpfung schlüsselt die regionalwirtschaftlichen Effekte Ihrer Geschäftstätigkeit nach taxonomiekonformen, taxonomiekonträren und neutralen Aktivitäten auf. Grundlage sind CapEx und OpEx nach EU-Taxonomieverordnung. Das Ergebnis ist eine extern prüfbare Kennzahl für Nachhaltigkeitsbericht und CSRD-Berichterstattung.

Gemeinwohlbeitrag

1 Was tun wir für die Gesellschaft jenseits unseres Kerngeschäfts und wie machen wir das messbar?

Das Modul Gemeinwohlbeitrag erfasst und quantifiziert gesellschaftliche Aktivitäten systematisch: Bildung, Integration, gesellschaftliches Engagement, Gesundheitsförderung und finanzielle Unterstützung. Aus diesen Daten wird eine Sozialrendite als betriebswirtschaftliche Kennzahl berechnet, die für die öffentliche Kommunikation und Stakeholder-Dialoge genutzt werden kann.

Von der Analyse zum konkreten Nutzen

Kommunikation & Presse

Belastbare Zahlen für Geschäftsbericht, Presse und Website, die Nachfragen aushalten.

Politik & Verwaltung

Die Standortbilanz zeigt, welchen Beitrag Ihr Unternehmen leistet, und schafft damit eine belastbare Grundlage für den Dialog mit Verwaltung und Öffentlichkeit.

Bürgerinnen & Bürger

Mit der Standortbilanz belegen Sie greifbar, welchen Beitrag Ihr Unternehmen für die Region leistet, von Löhnen über Aufträge bis hin zu Steuereinnahmen.

Referenzen

Standortbilanz · Energieversorgung

enviaM-Gruppe

Mitteldeutsche Energie AG · Ostdeutschland · Langzeitprojekt seit 2009 · Untersuchungsjahr 2025
Frage
Wie groß ist die regionalwirtschaftliche Bedeutung der enviaM-Gruppe für Ostdeutschland, belastbar und kommunizierbar für Stakeholder, Politik und Öffentlichkeit?
Vorgehen
Input-Output-Analyse (Leontief-Methodik). Standortbilanz regelmäßig fortgeschrieben. Ergebnisse werden jährlich auf der Website und in einer Pressekonferenz kommuniziert.
Aktuelle Ergebnisse (2025): 2,1 Mrd. € regionale Wertschöpfung · rund 18.000 gesicherte Arbeitsplätze in Ostdeutschland · 549 Mio. € Auftragsvolumen an ostdeutsche Unternehmen (61 % des Gesamtvolumens).
Standortbilanz · Verkehrsinfrastruktur

Flughafen Berlin Brandenburg

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH · Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg
Studie
Volkswirtschaftliche Bedeutung des BER
Vorgehen
Input-Output-Analyse (Leontief-Methodik) zu direkten, indirekten und induzierten Effekten der Flughafengesellschaft und der ansässigen Betriebe. Ergänzt durch einen Multimethodenansatz zur Ermittlung der katalytischen Effekte.
Ergebnis: Die Ergebnisse werden im Rahmen des Wirtschafts- und Standortkongresses 2026 vorgestellt.
Standortbilanz · Stadtwerke / Versorgung

Leipziger Gruppe

Region Leipzig · Energie, Wasser, Mobilität · Untersuchungsjahr 2024
Frage
Welche wirtschaftlichen Impulse bringt die Leipziger Gruppe für die Region Leipzig?
Vorgehen
Input-Output-Analyse (Leontief-Methodik) zu direkten, indirekten und induzierten Effekten auf Wertschöpfung, Beschäftigung, Einkommen und Steuern.
Ergebnisse (2024): rund 900 Mio. € regionaler Wirtschaftsimpuls · rund 12.000 abhängige Arbeitsplätze · über 600 Mio. € ausgelöstes Einkommen · rund 65 Mio. € Steuereinnahmen in der Region.
Standortbilanz · ÖPNV

VAG Nürnberg

Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg · Metropolregion Nürnberg
Frage
Welche regionalwirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung hat der ÖPNV der VAG für Nürnberg und die Metropolregion?
Vorgehen
Input-Output-Analyse (Leontief-Methodik) zu direkten, indirekten und induzierten Effekten. Ergänzend: gesellschaftliche Nutzwertanalyse über ein Reduktionsszenario.
Ergebnisse: 1 VAG-Arbeitsplatz sichert 1,9 Arbeitsplätze in der Metropolregion. 87 % jedes ausgegebenen Euros verbleiben in der Region. Jährlich 29 Mio. € Steuereinnahmen für öffentliche Haushalte.
Auswahl weiterer Auftraggeber
Avacon AG
AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH
Bayernwerk AG
BMW Group Werk Leipzig
Bündnis nachhaltiger Mobilität
E.DIS AG
ekom21 – KGRZ Hessen
Enercity AG
E.ON SE
ESWE Versorgung
EWE AG
Gasnetz Hamburg
HanseWerk AG
Lechwerke AG
Leipziger Gruppe
LfULG Sachsen
Mainova AG
nvb Nordhorner Versorgungsbetriebe GmbH
SachsenEnergie AG
Stadt Leipzig
Stadtwerke Peine GmbH
Stromnetz Hamburg
Süwag Energie AG
VDV – Verband Deutscher Verkehrsunternehmen
VNG AG

Ihr Unternehmen ist gut für die Region.
Lassen Sie uns darüber sprechen!

Wir zeigen Ihnen, welche Zahlen eine Standortbilanz für Ihr Unternehmen liefern kann, unverbindlich und kostenlos.

Thomas Lehr
Partner & Geschäftsführer
0341 / 47827-103
Luise Preuß
Standortbilanzen
0341 / 47827-107

CONOSCOPE GmbH · Käthe-Kollwitz-Str. 60 · 04109 Leipzig

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